ZEP zur Zeiterfassung für geringfügig Beschäftigte

Das Gesetz zum Mindestlohn ab 1.1.2015 definiert die Pflicht zur Zeiterfassung


Ab dem 1.1.2015 müssen Arbeitgeber und Entleiher die tägliche Arbeitszeit von

  • Minijobbern
  • kurzfristigen Beschäftigten (gemäß § 8 Abs. 1 SGB IV)
  • Arbeitnehmern in bestimmten Wirtschaftsbereichen (nach § 2a des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes)

erfassen und dokumentieren.

Dabei ist zu beachten:

  • die Arbeitszeiten müssen lückenlos mit Anfangs- und Endezeit sowie Dauer erfasst werden
  • die Erfassung muss zeitnah zur Arbeit, spätestens 7 Tage nach Erbringung der Arbeitsleistung erfolgen
  • die Dokumentation der Arbeitszeiten ist mindestens 2 Jahre aufzubewahren

Die Form der Zeiterfassung wurde vom Gesetzgeber nicht vorgegeben, daher kann diese auch auf Papierformulare oder Excel-Sheets erfolgen. Oder mit ZEP!

Lesen Sie hier wie Ihnen ZEP bei der Zeiterfassung für geringfügig Beschäftigte und alle anderen Mitarbeiter hilft und Ihre Projektarbeit optimiert.

Weitere Informationen:

Aus dem Mindestlohn-Gesetz:

§ 17 Erstellen und Bereithalten von Dokumenten

(1) Ein Arbeitgeber, der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach § 8 Absatz 1 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch oder in den in § 2a des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Wirtschaftsbereichen oder Wirtschaftszweigen beschäftigt, ist verpflichtet, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit dieser Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer spätestens bis zum Ablauf des siebten auf den Tag der Arbeitsleistung folgenden Kalendertages aufzuzeichnen und diese Aufzeichnungen mindestens zwei Jahre beginnend ab dem für die Aufzeichnung maßgeblichen Zeitpunkt aufzubewahren. Satz 1 gilt entsprechend für einen Entleiher, dem ein Verleiher eine Arbeitnehmerin oder einen Arbeitnehmer oder mehrere Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer zur Arbeitsleistung in einem der in § 2a des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Wirtschaftszweige überlässt. Satz 1 gilt nicht für Beschäftigungsverhältnisse nach § 8a des Vierten Buches Sozialgesetzbuch.

(2) Arbeitgeber im Sinne des Absatzes 1 haben die für die Kontrolle der Einhaltung der Verpflichtungen nach § 20 in Verbindung mit § 2 erforderlichen Unterlagen im Inland in deutscher Sprache für die gesamte Dauer der tatsächlichen Beschäftigung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Geltungsbereich dieses Gesetzes, mindestens für die Dauer der gesamten Werk- oder Dienstleistung, insgesamt jedoch nicht länger als zwei Jahre, bereitzuhalten. Auf Verlangen der Prüfbehörde sind die Unterlagen auch am Ort der Beschäftigung bereitzuhalten.



Was bedeutet ZEP?

ZEP steht für ZeitErfassung für Projekte und ist die seit über 14 Jahren bewährte, webbasierte Lösung für projektorientiertes Arbeiten.
Die Kernfunktionen von ZEP umfassen:

Webbasiert

Webbasierte Software benötigt nur einen Webbrowser. Im Gegensatz zu herkömmlichen Anwendungen ist also keine weitere Installation von Software auf dem Computer notwendig. Deshalb können Sie Ihr ZEP von überall aus aufrufen. Mit einem Mac, genauso wie mit einem Windows- oder Linux-basiertem System.

Unterstützte Browser

Beste Referenzen

ZEP ist bei über 450 Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz erfolgreich im Einsatz.

ZEP wird eingesetzt von Unternehmen die ihre Aufträge projektorientiert abwickeln. Hierzu gehören Betriebe die Beratung oder Software-Entwicklung anbieten ebenso wie Ingenieure. Die Unternehmensgröße reicht dabei von Freiberuflern bis hin zu Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern.


ZEP Zeiterfassung für Projekte

In wenigen Sekunden ist Ihr persönliches ZEP eingerichtet!

Jetzt kostenlos testen

Diese Website verwendet Cookies. Wenn Sie auf dieser Website surfen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutz