
Fragen und Antworten
Lesen Sie die häufigsten Kundenfragen und unsere Antworten dazu übersichtlich sortiert nach Themenbereichen.

Allgemein
Was ist ZEP?
ZEP ist eine innovative Plattform zur effizienten Verwaltung von Projekten und Arbeitszeiten. Sie ermöglicht es Nutzern, Arbeitszeiten intuitiv zu erfassen, Projekte strukturiert zu planen und alle Aspekte des Projektmanagements digital abzuwickeln – von der Zeiterfassung über die Planung bis hin zur Abrechnung und Auswertung.
Was kostet ZEP?
Die Kosten für ZEP richten sich nach den gewählten Funktionen und Tarifen:
- ZEP Clock: Ab 2€ pro User – für eine einfache und rechtskonforme Erfassung von Arbeitszeiten.
- ZEP Compact: Ab 7€ pro User – zur strukturierten Erfassung von Projektzeiten und Auswertungen.
- ZEP Professional: Ab 18€ pro User – für umfassendes Projektmanagement, inklusive Zeiterfassung, Planung, Abrechnung und Controlling.
Kann ich ZEP testen?
Ja, ZEP bietet eine kostenlose Testversion an, in der Sie für 14 Tage alle Funktionen der Plattform unverbindlich ausprobieren können. So haben Sie die Möglichkeit, die Vorteile von ZEP kennenzulernen, bevor Sie sich für ein kostenpflichtiges Abonnement entscheiden. Falls Sie Fragen zur Einrichtung haben, können Sie eine individuelle Demo bei unserem Support in Anspruch nehmen oder eines unserer kostenlosen Live-Webinare besuchen.
Arbeitszeit
Seit wann ist die Arbeitszeiterfassung in Deutschland Pflicht?
Seit dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom September 2022 sind Arbeitgeber verpflichtet, die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeitenden systematisch zu erfassen. Das Urteil bezieht sich auf die EuGH-Entscheidung von 2019 und gilt bereits heute für alle deutschen Unternehmen, unabhängig von der Größe.
Ist die Zeiterfassung mit ZEP rechtssicher und DSGVO-konform?
Ja, ZEP erfüllt die Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs und des Bundesarbeitsgerichts zur rechtlichen Arbeitszeiterfassung (September 2022). Die Daten werden sicher in deutschen Rechenzentren gespeichert und entsprechen den strengen Anforderungen der DSGVO.
Wie hilft ZEP bei der Pflicht zur Zeiterfassung?
ZEP erfasst Arbeitszeiten digital und minutengenau, wodurch manuell ausgefüllte handschriftliche Stundenzettel entfallen. So profitieren Sie von einer exakten Dokumentation, die jederzeit verfügbar und auswertbar ist. Die mobile App ermöglicht zudem flexibles Ein- und Ausstempeln – egal, ob am Terminal, Tablet oder Computer.
Wo werden die Daten meiner Mitarbeitenden gespeichert?
Alle Daten werden ausschließlich in ISO-zertifizierten deutschen Rechenzentren gespeichert. Die Software zur Arbeitszeiterfassung von ZEP ist „Made in Germany“ und erfüllt höchste Datenschutz- und Sicherheitsstandards gemäß DSGVO.
Was kostet die ZEP Zeiterfassung?
ZEP bietet drei Produktlinien:
- ZEP Clock: ab 2 € pro Nutzer:in/Monat (Arbeitszeiterfassung)
- ZEP Compact: ab 7€ (inkl. Projektzeiterfassung)
- ZEP Professional: ab 18€ (inkl. Projektmanagement & ERP-Funktionen)
Alle Pakete sind monatlich kündbar und beinhalten eine 14-tägige kostenlose Testphase.
Was unterscheidet ZEP von kostenlosen Zeiterfassungs-Apps?
ZEP bietet professionelle Funktionen wie die DATEV-Integration, Projektcontrolling, automatische Rechnungserstellung und umfassende Auswertungen. Kostenlose Apps beschränken sich meist auf eine einfache Zeiterfassung ohne Schnittstellen oder erweiterte Unternehmensfunktionen.
Auf welchen Geräten funktioniert ZEP?
ZEP läuft geräteunabhängig und auf allen Geräten mit Internetbrowser – PC, Mac, Tablet und Smartphone. Die mobile App ist für iOS und Android verfügbar und funktioniert auch offline. Zusätzlich bietet ZEP stationäre Zeiterfassungs-Terminals zur Miete an.
Funktioniert ZEP auch ohne Internet?
Ja, die ZEP Mobile App funktioniert offline und synchronisiert automatisch, sobald eine Internetverbindung verfügbar ist. So können Mitarbeitende auch unterwegs oder auf Baustellen ohne WLAN ihre Zeiten erfassen.
Wie lange dauert die Einführung von ZEP?
ZEP zeichnet sich durch eine besonders schnelle Implementierung aus. Sie werden von der ersten Sekunde an von unseren Produktspezialisten persönlich beim Onboarding begleitet.
Benötigen wir Schulungen für ZEP?
Nein, ZEP ist so intuitiv gestaltet, dass zur einfachen Nutzung keine speziellen Schulungen erforderlich sind. Nichtsdestotroz werden sie von Anfang an von unseren Produktspezialisten beim Onboarding begleitet. Außerdem bieten wir bei sonstigen Fragen zur Einrichtung und für weiterführende Themen Live-Webinare an. Unser Help Center und das Support-Team stehen Ihnen bei Fragen ebenfalls zur Verfügung.
Kann ZEP Pausen und Sonderarbeitszeiten automatisch berücksichtigen?
Mit ZEP lassen sich Pausen- und Sonderzeiten flexibel und gesetzeskonform konfigurieren. Sie können automatische Pausenabzüge aktivieren und individuelle Zuschläge für Sonderarbeitszeiten hinterlegen, was eine lückenlose und sichere Abrechnung ermöglicht.
Unterstützt ZEP als Software zur Arbeitszeiterfassung Schichtarbeit und flexible Arbeitszeiten?
Ja, ZEP bildet in der Arbeitszeiterfassung alle Arbeitszeitmodelle ab: Vollzeit, Teilzeit, Gleitzeit, Schichtarbeit und flexible Arbeitszeiten. Pausenregelungen, Überstunden-Zuschläge und individuelle Vereinbarungen werden automatisch berücksichtigt.
Kann ZEP auch Homeoffice-Zeiten erfassen?
Ja, ZEP eignet sich perfekt für hybride Arbeitsmodelle. Mitarbeitende können von überall digital ein- und ausstempeln – im Büro, remote oder bei der Kundschaft.
Welche Auswertungsmöglichkeiten bietet die Zeiterfassung von ZEP?
ZEP stellt Ihnen als System zur Zeiterfassung eine Vielzahl an vordefinierten Reportings für Projekte, Mitarbeitende und Kund:innen zur Verfügung. Sie können Reportings einfach anpassen und automatisieren, sodass Aufgaben wie das Erinnern an nicht erfolgte Arbeitszeitenerfassungen oder spezielle Projektübersichten effizient erstellt werden können.
Welche Schnittstellen bietet ZEP zur Lohnbuchhaltung?
ZEP verfügt über direkte Schnittstellen zu allen gängigen Lohnbuchhaltungsprogrammen wie DATEV, Lexware und vielen weiteren. Die erfassten Arbeitszeiten können automatisch exportiert werden, was den Aufwand für die Lohnabrechnung erheblich reduziert.
Kann ZEP auch Projektzeiten erfassen und abrechnen?
Ja, ZEP eignet sich in entsprechender Konfiguration (ZEP Compact oder ZEP Professional) zur Projektzeiterfassung. Sie können Arbeitszeiten direkt Projekten und Kund:innen zuordnen, Stundensätze hinterlegen und automatisch Rechnungen erstellen. Ideal für Agenturen, Beratungen, IT-Dienstleister und Kanzleien.
Projektzeit
Was ist Projektzeiterfassung und warum ist sie wichtig?
Projektzeiterfassung ist die systematische Erfassung von Arbeitszeiten, die auf bestimmte Projekte, Aufgaben oder Kunden gebucht werden. Im Gegensatz zur reinen Arbeitszeiterfassung, die nur Start- und Endzeiten dokumentiert, ordnet die Projektzeiterfassung jede Arbeitsstunde einem konkreten Projekt zu.
Sie ist wichtig, weil sie Unternehmen ermöglicht, Projektkosten präzise zu kalkulieren, die Rentabilität einzelner Projekte zu analysieren und fundierte Entscheidungen für künftige Aufträge zu treffen. Besonders für Dienstleister, Agenturen und Beratungsunternehmen ist sie die Grundlage für eine korrekte Kundenabrechnung.
Was ist der Unterschied zwischen Arbeitszeiterfassung und Projektzeiterfassung?
Die Arbeitszeiterfassung dokumentiert, wann Mitarbeiter arbeiten – also Arbeitsbeginn, Pausen und Feierabend. Sie dient primär der Erfüllung gesetzlicher Pflichten und der Lohnabrechnung.
Die Projektzeiterfassung geht einen Schritt weiter: Sie erfasst nicht nur, wie lange jemand arbeitet, sondern auch woran. Jede Arbeitsstunde wird einem Projekt, einer Aufgabe oder einem Kunden zugeordnet. Dadurch entsteht Transparenz über den tatsächlichen Aufwand pro Projekt – die Basis für Projektcontrolling, Nachkalkulation und kundenspezifische Abrechnungen.
Für welche Unternehmen lohnt sich eine Projektzeiterfassung?
Projektzeiterfassung lohnt sich besonders für projektorientierte Unternehmen: Agenturen, Beratungen, IT-Dienstleister, Ingenieurbüros, Architekturbüros und Freelancer. Überall dort, wo Leistungen nach Aufwand abgerechnet werden oder die Projektrentabilität entscheidend ist, schafft sie Transparenz und Kontrolle.
Auch für Unternehmen mit internen Projekten – etwa in der Produktentwicklung oder im Marketing – ist sie sinnvoll, um Ressourcen effizient zu planen und Budgets einzuhalten.
Ist Projektzeiterfassung in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben?
Die Projektzeiterfassung selbst ist nicht gesetzlich vorgeschrieben. Allerdings sind Arbeitgeber seit dem BAG-Urteil von 2022 verpflichtet, die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter systematisch zu erfassen.
Diese Pflicht bezieht sich auf die Arbeitszeiterfassung im Sinne des Arbeitszeitgesetzes. Die projektbezogene Zuordnung der Zeiten ist eine betriebswirtschaftliche Entscheidung, die viele Unternehmen zusätzlich treffen, um Projekte besser steuern und abrechnen zu können.
Welche Datenschutzanforderungen muss eine Projektzeiterfassung erfüllen?
Eine Projektzeiterfassung muss die Anforderungen der DSGVO erfüllen. Das bedeutet: personenbezogene Daten dürfen nur zweckgebunden erhoben werden, Mitarbeiter müssen über die Datenverarbeitung informiert werden, und die Daten müssen vor unbefugtem Zugriff geschützt sein.
Wichtig ist außerdem die Einhaltung von Aufbewahrungsfristen und das Recht der Mitarbeiter auf Auskunft und Löschung. Bei der Auswahl einer Software sollte auf Serverstandorte in der EU und entsprechende Zertifizierungen geachtet werden.
Wie führe ich eine Projektzeiterfassung in meinem Unternehmen ein?
Die Einführung gelingt in vier Schritten: Zuerst definierst du klare Ziele – etwa bessere Projektkalkulationen oder transparentere Abrechnungen. Dann wählst du eine geeignete Software, die zu deinen Anforderungen passt.
Im dritten Schritt schulst du deine Mitarbeiter und erklärst den Nutzen der Zeiterfassung für alle Beteiligten. Abschließend etablierst du klare Prozesse: Wann wird gebucht? Wie detailliert? Wer prüft die Einträge? Kommunikation und einfache Bedienung sind der Schlüssel zur Akzeptanz.
Welche Fehler sollte man bei der Projektzeiterfassung vermeiden?
Die häufigsten Fehler sind: zu komplizierte Prozesse, die Mitarbeiter abschrecken; nachträgliches Erfassen aus dem Gedächtnis statt zeitnaher Buchung; fehlende Projektstrukturen, die eine sinnvolle Auswertung unmöglich machen; und mangelnde Kommunikation über den Sinn der Zeiterfassung.
Auch eine zu grobe oder zu detaillierte Erfassung kann problematisch sein. Die richtige Granularität hängt vom Unternehmen ab – wichtig ist, dass die erfassten Daten tatsächlich für Auswertungen und Abrechnungen genutzt werden.
Wie motiviere ich Mitarbeiter zur konsequenten Zeiterfassung?
Transparenz und Nutzen sind entscheidend: Erkläre, warum die Zeiterfassung wichtig ist – nicht nur für das Unternehmen, sondern auch für die Mitarbeiter selbst, etwa um Überlastung sichtbar zu machen oder faire Projektverteilung zu ermöglichen.
Eine benutzerfreundliche Software, die schnelle Buchungen ermöglicht, senkt die Hemmschwelle. Regelmäßiges Feedback zu den Ergebnissen und die Einbindung der Mitarbeiter bei der Gestaltung der Prozesse fördern die Akzeptanz zusätzlich.
Welche Funktionen sollte eine gute Projektzeiterfassung-Software haben?
Eine gute Projektzeiterfassung-Software sollte folgende Kernfunktionen bieten: intuitive Zeitbuchung auf Projekte und Aufgaben, flexible Projektstrukturen mit Teilprojekten, aussagekräftige Auswertungen und Reports sowie eine einfache Bedienung auf verschiedenen Geräten.
Zusätzlich sind Schnittstellen zu anderen Systemen wie Buchhaltung oder Projektmanagement, automatische Workflows für Genehmigungen und DSGVO-konforme Datenhaltung wichtige Kriterien. Für international tätige Unternehmen ist auch Mehrsprachigkeit relevant.
Wie funktioniert Projektzeiterfassung in Agenturen und Beratungsunternehmen?
In Agenturen und Beratungen ist Projektzeiterfassung die Grundlage für die Kundenabrechnung. Mitarbeiter buchen ihre Arbeitszeiten auf Kundenprojekte, oft unterteilt in Phasen oder Aufgaben wie Konzeption, Design oder Beratung.
Die erfassten Zeiten fließen direkt in die Rechnungsstellung ein und ermöglichen die Nachkalkulation: Wurde das Budget eingehalten? War das Projekt profitabel? Diese Erkenntnisse helfen bei der Preisgestaltung künftiger Angebote und der realistischen Ressourcenplanung.
Schnittstellen
Welche Standards unterstützen die ZEP Schnittstellen für den Datenaustausch mit anderen Systemen?
ZEP bietet nahtlose Integration durch die Nutzung der Standards SOAP und REST. Diese ermöglichen den effizienten Austausch von Daten zwischen ZEP und anderen Systemen wie ERP, CRM, HR, etc.
Die unterstützten Operationen umfassen Anlage, Abfrage, Änderung und Löschen von Zeitbuchungen, sowie Anlage, Abfrage und Änderung von Projekten, Kunden und Mitarbeitern.
Wie erfolgt die Integration von Personio mit ZEP für eine optimierte Zeitbuchung und HR-Verwaltung?
Die Personio Schnittstelle ermöglicht die Anbindung von Personaldaten an ZEP. Dabei bestimmen Sie, welche Daten in welchem System führend gepflegt werden. Die Übertragung umfasst alle ZEP Zeitbuchungen inklusive der gesetzlichen Pausenregelung gemäß Arbeitszeitgesetz.
Was zeichnet die Integration von memtime (ehem. timeBro) mit ZEP aus und welche Vorteile bietet sie?
Durch die Anbindung von memtime an ZEP erfolgt eine vollautomatische Messung digitaler Aktivitäten im Arbeitsalltag. Die einfache Verknüpfung der Account-Erstellung, der Import von ZEP Projekten nach memtime und die automatische Messung optimieren die Zeiterfassung erheblich.
Wie unterstützt ZEP die Datenübernahme in die Buchhaltung mit DATEV & Lexware?
Das Zusatzmodul "Export für Buchhaltung" ermöglicht die einfache und fehlerfreie Übernahme von mit ZEP erstellten Rechnungen und Kosten (Belege, Verpflegungsmehraufwendungen, km-Geld) in Ihre Buchhaltung. Es bietet sowohl einen allgemeinen Export als auch spezielle Konfigurationen für DATEV und Lexware.
Wie erleichtert die HubSpot Schnittstelle den prozessoptimierten Austausch von Kunden- und Projektdaten?
Die HubSpot Schnittstelle synchronisiert Unternehmensprofile und Ansprechpartner von HubSpot nach ZEP. Sie ermöglicht eine konfigurierbare Verbindung zu Ihrem bestehenden HubSpot und vereinfacht den Workflow für die Anlage neuer Projekte in ZEP.


