Jira Integration zur Übernahme von Projekten und Tickets in ZEP
Ihr Team arbeitet in Jira – ZEP übernimmt die Struktur. Mit der ZEP-Jira-Integration fließen Spaces, Epics und Issues automatisch als Projekte, Vorgänge und Tickets in ZEP. Jira bleibt führendes System, ZEP übernimmt die Zeiterfassung und das Projektcontrolling.

Über 3.000 Unternehmen vertrauen auf ZEP




































Vorteile der Jira Integration
Von der Jira-Struktur zur abrechenbaren Projektzeit – ohne manuelle Nacharbeit.
Jira-Strukturen flexibel in ZEP abbilden
- Spaces werden als Kunden oder Projekte in ZEP angelegt
- Epics werden als Projekte oder Vorgänge übernommen
- Issues ohne Epic erscheinen als Tickets oder Vorgänge – je nach Ihrer Konfiguration
Issue-Daten vollständig übertragen
- Titel, Status, Priorität, Erstellungs- und Fälligkeitsdatum fließen direkt in ZEP
- Creator und Assignee werden automatisch den richtigen Mitarbeitenden in ZEP zugeordnet
- Zuordnung zu übergeordnetem Projekt oder Epic bleibt erhalten
Jira-Worklogs für die Zeiterfassung nutzen
- In Jira erfasste Worklogs werden von ZEP ausgewertet und als Anwesenheitseinträge verarbeitet
- Keine doppelte Zeiterfassung – Jira und ZEP bleiben synchron
- Zeitdaten stehen direkt für Projektcontrolling und Abrechnung in ZEP bereit


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So konfigurieren Sie die Jira Schnittstelle

Jira mit ZEP verbinden
Die Jira-Schnittstelle finden Sie in ZEP unter Administration > Schnittstellen > Schnittstellenmarktplatz. Wählen Sie dort Jira aus und klicken Sie auf „Hinzufügen“ – Sie werden automatisch durch den Buchungsprozess geführt. Für die Verbindung benötigen Sie Ihre Jira-E-Mail-Adresse sowie einen Jira-API-Token.
Nach der Einrichtung legen Sie fest, wie Jira-Elemente in ZEP abgebildet werden sollen.
Alle Details zur Einrichtung finden Sie in unserem Help Center.

FAQ
Häufig gestellte Fragen und Antworten zur ZEP Jira Integration.
Für wen eignet sich die Jira-Integration mit ZEP?
Die Integration eignet sich für Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen, die Jira für Projektmanagement und Issue-Tracking und ZEP für Zeiterfassung und Abrechnung nutzen. Sie profitieren besonders Teams, die Jira als zentrales System für Projektstrukturen behalten und gleichzeitig eine saubere Projektzeiterfassung und kaufmännische Steuerung in ZEP aufbauen möchten – ohne Strukturen doppelt pflegen zu müssen.
Was ist der Unterschied zwischen Jira und ZEP – und warum brauche ich beide?
Jira ist ein Projektmanagement- und Issue-Tracking-System, das Teams bei der Planung, Verfolgung und Verwaltung von Aufgaben unterstützt. ZEP ist eine Projektzeiterfassungs- und Abrechnungsplattform für Dienstleister. Die Integration verbindet beide Welten: Jira-Strukturen fließen in ZEP, wo Zeiten präzise erfasst, Projekte gesteuert und Leistungen abgerechnet werden können.
Funktioniert die Jira-Synchronisation in beide Richtungen?
Nein, die Schnittstelle überträgt Daten ausschließlich von Jira nach ZEP. Jira bleibt das führende System für Projektstrukturen und Issues. Änderungen in ZEP werden nicht zurück nach Jira übertragen. Diese klare Richtungstrennung stellt sicher, dass Jira als Single Source of Truth für Ihr Projektmanagement erhalten bleibt.
Welche Jira-Elemente werden in ZEP übernommen?
Die ZEP-Jira-Schnittstelle überträgt Spaces, Epics und Issues aus Jira nach ZEP. Spaces können als Kunden oder Projekte abgebildet werden, Epics als Projekte oder Vorgänge, Issues ohne Epic als Tickets oder Vorgänge. Zusätzlich werden Issue-Details wie Titel, Status, Priorität, Fälligkeitsdatum sowie Creator und Assignee übertragen.
Wie lässt sich Projektzeiterfassung mit Jira und ZEP kombinieren?
Mit der ZEP-Jira-Integration werden Jira-Strukturen automatisch in ZEP übernommen – Spaces, Epics und Issues erscheinen dort als Projekte, Vorgänge oder Tickets. Mitarbeitende können ihre Zeiten in ZEP direkt auf die aus Jira importierten Strukturen buchen. Zusätzlich können Jira-Worklogs ausgewertet und als Anwesenheitseinträge in ZEP verarbeitet werden – ohne doppelte Erfassung.


