SOAP-API für tiefe Systemintegration mit ZEP
Mit der ZEP SOAP-Schnittstelle integrieren Sie ZEP vollständig in Ihre bestehende Systemlandschaft. Lesen, anlegen, ändern und löschen Sie Projekte, Zeiten, Mitarbeiter, Kunden und mehr – über einen etablierten W3C-Industriestandard, der von nahezu allen Programmiersprachen und Enterprise-Systemen unterstützt wird.

Über 3.000 Unternehmen vertrauen auf ZEP




































Vorteile der ZEP SOAP-API
Standardisiert, erprobt und vielseitig – für Integrationen, die wirklich tief gehen.
Umfassender Datenzugriff auf alle ZEP-Objekte
- Projekte, Vorgänge, Zeitbuchungen, Fehlzeiten, Belege, Kunden, Mitarbeiter und mehr
- Lese-, Anlage-, Änderungs- und Löschoperationen für alle zentralen Entitäten
- Zusätzlich: Abfrage von Buchhaltungs-Exportdaten für DATEV, Lexware und generische Formate
Maximale Kompatibilität mit bestehenden Systemen
- Standardisiertes XML-basiertes SOAP-Protokoll nach W3C-Spezifikation
- WSDL-Datei zur automatischen Code-Generierung in Java, PHP, Ruby, VBA und weiteren Sprachen
- Unterstützt Tools wie SoapUI, wsimport und WSDL2PHP direkt out-of-the-box
Sicher und flexibel authentifiziert
- Wahlweise Authentifizierung via Autorisierungs-Token, Basic- oder Digest-Authentifizierung
- Zugriff zusätzlich per IP-Whitelist auf autorisierte Clients beschränkbar
- Kommunikation über http und https unterstützt


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So konfigurieren Sie die ZEP SOAP-API

SOAP-Schnittstelle einrichten und ersten Request senden
Für die Nutzung der SOAP-Schnittstelle benötigen Sie das ZEP-Modul „ZEP-Schnittstellen“. Nach der Freischaltung finden Sie in ZEP unter Administration > Schnittstellen > SOAP den WSDL-URL sowie Ihren Autorisierungs-Token. Mit diesem Token und der WSDL können Sie sofort erste Requests stellen – etwa über SoapUI, wsimport oder direkt aus Ihrer Applikation heraus.
Alle Details zur Einrichtung finden Sie in unserem Help Center.

FAQ
Häufig gestellte Fragen und Antworten zur ZEP SOAP-API.
Für welche Anwendungsfälle eignet sich die ZEP SOAP-API?
Die SOAP-API eignet sich besonders für Unternehmen, die ZEP tief in ihre bestehende Systemlandschaft integrieren möchten – etwa zur initialen Übernahme von Projekten und Mitarbeitern aus Altsystemen, zur regelmäßigen Synchronisation mit CRM- oder HR-Systemen, zur automatisierten Abfrage von Projektzeiten für Controlling und Lohnbuchhaltung oder zur Anbindung externer Ticket-Systeme an ZEP.
Welche Programmiersprachen werden für die ZEP SOAP-Schnittstelle unterstützt?
Die ZEP SOAP-Schnittstelle ist durch eine WSDL-Datei beschrieben, aus der sich in nahezu jeder Programmiersprache automatisch Zugriffsklassen generieren lassen. Offizielle Beispiele und dokumentierte Integrationen gibt es für Java, PHP, Ruby und Excel/VBA. Darüber hinaus kann die Schnittstelle mit Tools wie SoapUI oder dem Online WSDL-Browser ohne eigenen Code direkt getestet werden.
Was ist der Unterschied zwischen der ZEP REST-API und der ZEP SOAP-API?
Beide APIs ermöglichen den programmatischen Zugriff auf ZEP-Daten, unterscheiden sich aber in Technologie und Einsatzschwerpunkt. Die REST-API ist moderner, leichtgewichtiger und besonders für neue Integrationen und Web-Anwendungen geeignet. Die SOAP-API basiert auf dem etablierten W3C-XML-Standard und eignet sich besonders für Enterprise-Systeme, Altsysteme und Umgebungen, die SOAP bereits nativ unterstützen – etwa bestehende ERP- oder HR-Systeme.
Kann ich Projektcontrolling-Daten über die SOAP-Schnittstelle automatisiert abrufen?
Ja. Über die ZEP SOAP-API lassen sich Projektzeiten, Belege, Fehlzeiten und Buchhaltungs-Exportdaten für DATEV, Lexware und generische Formate automatisiert abrufen. Das ermöglicht die direkte Weiterverarbeitung in Controlling- oder BI-Systemen, ohne manuellen Export aus ZEP. Auch Rechnungspositionen und Einplanungsdaten sind über die Schnittstelle zugänglich.
Wie lässt sich Projektzeiterfassung per SOAP-Schnittstelle in bestehende Systeme integrieren?
Die ZEP SOAP-API ermöglicht den vollständigen programmatischen Zugriff auf alle Zeiterfassungsdaten – Projektzeiten lesen, anlegen, ändern und löschen. So können Arbeitszeiten aus ZEP automatisch in HR-, Lohn- oder ERP-Systeme übertragen werden, ohne manuelle Exportschritte. Die Schnittstelle ist WSDL-beschrieben und nach W3C-Standard implementiert, was die Integration in nahezu jede Unternehmensumgebung ermöglicht.


