REST-API für individuelle ZEP-Integrationen
Mit der ZEP REST-API verbinden Sie ZEP mit Ihren eigenen Systemen, Tools und Workflows. Lesen, schreiben und aktualisieren Sie Projekte, Zeiten, Mitarbeiter, Rechnungen und mehr – programmatisch, skalierbar und nach modernem REST-Standard.

Über 3.000 Unternehmen vertrauen auf ZEP




































Vorteile der ZEP REST-API
Alles, was Sie für eine leistungsstarke ZEP-Integration brauchen – in einem modernen API-Standard.
Umfangreiche Ressourcen und Endpunkte
- Zugriff auf Projekte, Projektzeiten, Mitarbeiter, Kunden, Rechnungen, Belege, Abwesenheiten und mehr
- Lese-, Schreib- und Löschoperationen für alle zentralen ZEP-Objekte
- Endpunkte für Stammdaten, Finanzen, Personalverwaltung und Konfiguration
Einfacher Einstieg für Entwickler
- Token-basierte Authentifizierung via Bearer Token – schnell eingerichtet
- Paginierung und Query-Parameter-Filterung nach REST-Standard
- OpenAPI-Spezifikation zum Download für schnelle Integration in bestehende Workflows
Flexibel für individuelle Anforderungen
- Eigene Produkte, Kundenportale oder interne Tools direkt mit ZEP-Daten versorgen
- Automatisierung von Datenpflege, Reporting und Systemabgleichen
- Skalierbar für kleine Teams ebenso wie für komplexe Unternehmenslandschaften


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So starten Sie mit der ZEP REST-API

REST-API einrichten und ersten Request senden
Für die Nutzung der REST-API benötigen Sie das ZEP-Zusatzmodul „ZEP-Schnittstellen“, das Sie über das Self-Service-Tool freischalten können. Nach der Aktivierung generieren Sie in ZEP einen API-Token und können sofort erste Requests an die API stellen.
Die vollständige Entwicklerdokumentation mit allen Endpunkten, Authentifizierungsdetails und der OpenAPI-Spezifikation finden Sie in unserem Developer Hub.

FAQ
Häufig gestellte Fragen und Antworten zur ZEP REST-API.
Für welche Anwendungsfälle eignet sich die ZEP REST-API?
Die REST-API eignet sich für Unternehmen, die ZEP tief in ihre Systemlandschaft integrieren möchten – etwa durch eigene Auswertungstools, Kundenportale, automatisierte Synchronisation mit CRM- oder HR-Systemen oder individuelle Workflows rund um Projektzeit und Abrechnung. Auch Softwareanbieter und ZEP-Partner nutzen die API, um ZEP-Funktionalität in eigene Produkte einzubinden.
Was ist der Unterschied zwischen der ZEP REST-API und der ZEP SOAP-API?
Beide APIs ermöglichen den programmatischen Zugriff auf ZEP-Daten, unterscheiden sich aber in Technologie und Einsatzschwerpunkt. Die REST-API ist moderner, leichtgewichtiger und besonders für neue Integrationen, Web-Anwendungen und individuelle Tools geeignet. Die SOAP-API basiert auf dem etablierten W3C-XML-Standard und eignet sich besonders für Enterprise- und Altsysteme, die SOAP bereits nativ unterstützen.
Welche Daten kann ich über die ZEP REST-API lesen und schreiben?
Die ZEP REST-API bietet Zugriff auf alle zentralen Ressourcen: Projekte, Projektzeiten, Mitarbeiter, Kunden, Rechnungen, Rechnungspositionen, Belege, Abwesenheiten, Tickets, Angebote, Abteilungen, Standorte, Tätigkeiten, Preisgruppen und mehr. Für die meisten Ressourcen stehen Lese-, Schreib- und Löschoperationen zur Verfügung.
Kann ich Projektcontrolling-Daten automatisiert über die ZEP REST-API abrufen?
Ja. Über die REST-API lassen sich Projekte, Projektzeiten, Rechnungen, Rechnungspositionen, Belege und Mitarbeiterumsätze programmatisch abrufen und in eigene Controlling- oder BI-Systeme übertragen. Das ermöglicht automatisierte Auswertungen und Berichte, ohne manuellen Datenexport aus ZEP.
Wie lässt sich Projektzeiterfassung über die ZEP REST-API in eigene Systeme integrieren?
Die ZEP REST-API bietet dedizierte Endpunkte zum Lesen, Anlegen und Ändern von Projektzeiten. So können erfasste Arbeitszeiten automatisch in externe Systeme übertragen oder aus Drittsystemen in ZEP geschrieben werden – ohne manuellen Export. Die API folgt modernem REST-Standard und ist über einen Bearer Token gesichert.


