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Projektmanagement & Delivery

Projektadministration: Weniger Verwaltung, mehr Marge

Ein Change Request hier, eine Excel-Liste dort, drei E-Mail-Ketten für eine einzige Freigabe. Wie viel Marge in genau diesen Lücken verschwindet und was Projektleitung, Geschäftsführung und COO dagegen tun können.

Tanja Hartmann
Content Marketing Managerin
Mann im karierten Anzug mit roter Krawatte sitzt am Boden neben einer vollen Hängeregistratur mit Aktenordnern, Projektadministration im Büroalltag.
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Ein Projektleiter im IT-Consulting öffnet am Montagmorgen fünf Fenster gleichzeitig: das Zeiterfassungstool, die Projektmanagement-Software, eine Excel-Tabelle für den Forecast, das Ticketsystem für Change Requests und das Postfach für die Freigaben des Kunden. Bevor die eigentliche Projektarbeit beginnt, vergeht die erste Stunde damit, Zahlen und Status aus diesen Quellen zusammenzutragen. Das ist keine Ausnahme, sondern in vielen Projektdienstleistungsunternehmen der Normalzustand.

Projektadministration wird dort zum Problem, wo Zeiterfassung und Projektmanagement in getrennten Systemen laufen. Jede Statusabfrage, jede Abrechnung und jede Kundenfreigabe erzwingt einen manuellen Abgleich zwischen Tools, die nicht miteinander sprechen. Die Folge ist ein Korrekturaufwand, der sich vor allem kurz vor der Rechnungsstellung bemerkbar macht, wenn Zeiten nachgetragen, Freigaben nachgereicht und Zahlen aus Excel-Listen mühsam plausibilisiert werden müssen.

Auf Projektebene zeigt sich das an sehr konkreten Stellen:

  • Work Packages werden in einem Tool geplant, aber in einem anderen Tool erfasst und abgerechnet, wodurch der Ist-Soll-Abgleich manuell erfolgen muss.
  • Change Requests laufen über E-Mail oder Chat statt über ein zentrales System, sodass die Nachvollziehbarkeit für Kunde und Controlling verloren geht.
  • Freigaben von Kunden oder internen Verantwortlichen existieren nur als E-Mail-Verlauf, nicht als strukturierter, auswertbarer Datensatz.
  • Nachweise für Kunden, etwa Stundenlisten oder Spesenbelege, müssen vor jeder Abrechnung händisch zusammengestellt werden.
  • Projektcontrolling basiert auf Excel-Auswertungen, die immer erst nachträglich zeigen, wo Marge, Auslastung oder Budget aus dem Ruder laufen.

Für die Steuerung eines Projektportfolios bedeutet das: Entscheidungen zu Ressourcenplanung, Forecast und Projektkosten werden auf Basis veralteter oder unvollständiger Daten getroffen. Wer heute wissen will, wie profitabel ein laufendes Projekt tatsächlich ist, bekommt die Antwort oft erst mit mehrtägiger Verzögerung, wenn die Excel-Auswertung fertig ist.

Besonders deutlich wird das bei der Auslastungsplanung. Wenn Ist-Zeiten erst mit Verspätung aus einem Zeiterfassungstool in die Ressourcenplanung übertragen werden, plant die Projektleitung faktisch mit veralteten Zahlen. Das führt entweder zu Leerlauf, weil freie Kapazitäten zu spät erkannt werden, oder zu Überlastung, weil ein Team auf dem Papier noch Puffer hat, der in Wirklichkeit längst verbraucht ist. Beides kostet am Ende Marge, nur an unterschiedlichen Stellen des Projekts.

Bürokratie in Deutschland: Zahlen, die jeden Projektdienstleister betreffen

Der Verwaltungsaufwand, der Projektleitung und Geschäftsführung im Projektgeschäft täglich beschäftigt, ist kein hausgemachtes Einzelproblem. Er spiegelt einen Trend, der sich in mehreren aktuellen Studien zur Bürokratiebelastung deutscher Unternehmen wiederfindet.

Ein Tag pro Woche für Verwaltung

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) beziffert den Bürokratieaufwand in Unternehmen auf rund einen Arbeitstag pro Woche, der für administrative Tätigkeiten statt für die eigentliche Wertschöpfung aufgewendet wird. Für Projektdienstleister mit abrechenbaren Stunden ist das kein abstrakter Befund, sondern ein direkter Eingriff in die Marge. Jede Stunde, die in Dokumentation, Nachweisführung oder manuellen Abgleichen verschwindet, fehlt an anderer Stelle in der Projektauslastung.

Auch die DIHK-Konjunkturumfrage Frühsommer 2026 bestätigt, dass Bürokratie von Unternehmen aktuell als eine der zentralen Belastungen für das Geschäft eingestuft wird. Für Projektdienstleister, deren Geschäftsmodell auf abrechenbarer Zeit basiert, verschärft sich dieser Effekt: Verwaltungsaufwand, der nicht direkt dem Kundenprojekt zugeordnet werden kann, reduziert die abrechenbare Quote und damit unmittelbar den Deckungsbeitrag.

Informationssuche als versteckter Zeitfresser

Eine Atlassian-Studie aus dem Jahr 2025 zeigt einen weiteren Aspekt des gleichen Problems: Mitarbeitende suchen im Durchschnitt rund zehn Stunden pro Woche nach Informationen, die eigentlich bereits im Unternehmen vorhanden sind. Das entspricht etwa einem Viertel der wöchentlichen Arbeitszeit. Übertragen auf ein Projektteam bedeutet das: Ein erheblicher Teil der Zeit geht beim Zusammensuchen von Status, Freigaben und Nachweisen aus verschiedenen Tools verloren, statt in der eigentlichen Leistungserbringung anzukommen.

Für Projektdienstleister mit mehreren parallel laufenden Projekten summiert sich dieser Effekt schnell zu einem strukturellen Margenproblem. Lösen lässt sich das dauerhaft nur mit einem durchgängigen System, mehr Disziplin allein reicht dafür nicht aus.

Alle drei Befunde, der Bürokratieaufwand von rund einem Arbeitstag pro Woche, die anhaltend hohe Bürokratiebelastung laut DIHK-Konjunkturumfrage und die zehn Stunden wöchentlicher Informationssuche, beschreiben letztlich denselben Mechanismus aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Es geht um Zeit, die im Zusammenhalten von Prozessen verschwindet, statt in Kundenprojekte zu fließen, obwohl genau diese Prozesse längst automatisiert sein könnten. Für Projektdienstleister mit einer Auslastungsquote, die direkt über den Gewinn entscheidet, ist das eine der wenigen Stellschrauben, die sich tatsächlich kurzfristig beeinflussen lassen.

Projektverwaltung ohne durchgängiges System: Excel-Forensik und E-Mail-Ketten

Ohne ein zentrales System für Projektverwaltung entsteht in der Praxis eine Kette aus Behelfslösungen. Zeiten werden in einem Tool erfasst, Budgets in Excel geplant, Change Requests per E-Mail abgestimmt und Freigaben in Chatverläufen dokumentiert. Jede dieser Quellen ist für sich genommen funktional, aber in der Summe entsteht ein Flickenteppich, den niemand mehr vollständig überblickt.

Dieses Muster zieht sich durch alle drei Kernbranchen des Projektgeschäfts, auch wenn die konkreten Dokumente unterschiedlich heißen. Im IT-Consulting sind es Change Requests und Abnahmeprotokolle, in der Managementberatung Reisekosten- und Spesenbelege, im Engineering Freigaben und Gewerke-Nachweise. Der gemeinsame Nenner ist immer derselbe: Solange diese Dokumente außerhalb des Projektsystems verwaltet werden, bleibt die Projektadministration von manueller Nacharbeit abhängig.

Vor jeder Abrechnung beginnt dann die sogenannte Excel-Forensik: Projektleitung oder Controlling müssen rekonstruieren, welche Stunden zu welchem Work Package gehören, welche Change Requests bereits freigegeben wurden und welche Nachweise für die Rechnungsstellung noch fehlen. Dieser Prozess ist fehleranfällig, weil er auf manuellem Copy-Paste zwischen Systemen beruht, die nie für einen gemeinsamen Datenbestand konzipiert wurden. Jede Fehlbuchung kostet Zeit für die Korrektur und im schlimmsten Fall Vertrauen beim Kunden, wenn eine Rechnung nachträglich korrigiert werden muss.

Ein weiterer Effekt der fehlenden Systemgrenze ist die Abhängigkeit von einzelnen Personen. Wenn eine erfahrene Projektassistenz genau weiß, in welcher Excel-Datei welche Formel steckt und welcher E-Mail-Verlauf zu welchem Change Request gehört, funktioniert das Konstrukt, solange diese Person verfügbar ist. Fällt sie aus oder verlässt das Unternehmen, geht mit ihr auch das implizite Wissen über den tatsächlichen Projektstatus verloren. Ein System, das Daten strukturiert statt in Kopfwissen vorhält, macht Projektadministration unabhängig von Einzelpersonen.

Der Ausweg liegt in einer durchgängigen Datenbasis, die Zeiterfassung, Projektmanagement und Projektcontrolling verbindet, statt in noch mehr Einzeltools. Genau hier setzt ZEP Compact an: Projektplanung, Zeiterfassung und Auswertung laufen in einem System, sodass Work Packages, Budgets und Ist-Zeiten jederzeit konsistent sind.

IT-Consulting: Change Requests lückenlos dokumentieren

In IT-Projekten verändern sich Anforderungen laufend. Ohne strukturierte Change-Request-Dokumentation verschwimmt schnell die Grenze zwischen ursprünglichem Angebot und nachträglich vereinbarten Zusatzleistungen. Wird ein Change Request nur per E-Mail bestätigt, fehlt beim Abrechnen der klare Nachweis, welcher Aufwand tatsächlich beauftragt und freigegeben wurde.

Mit einer zentralen Projektmanagement-Software für Dienstleister lassen sich Change Requests als eigene Positionen im Projektplan anlegen, mit Status, Freigabevermerk und direkter Verknüpfung zu den erfassten Stunden. Das reduziert Diskussionen bei der Abrechnung und schafft eine belastbare Grundlage für künftige Budgetverhandlungen mit dem Kunden.

Für die Projektleitung bedeutet das im Alltag: Ein Blick auf den Projektplan genügt, um zu sehen, welche Change Requests offen, welche freigegeben und welche bereits abgerechnet sind. Die frühere Suche in mehreren E-Mail-Postfächern verschiedener Ansprechpartner entfällt, weil der Status direkt am Projekt hinterlegt ist und für das gesamte Team einsehbar bleibt.

Management Consulting: Reisen, Spesen und Nachweise ohne Sammelmappe

Beratungsprojekte erzeugen neben Stunden auch eine Vielzahl an Reise- und Spesenbelegen, die für die Kundenabrechnung nachweisbar sein müssen. Werden diese Belege in Papierform oder als lose Dateien gesammelt, entsteht vor jeder Rechnungsstellung ein zeitintensiver Sammel- und Prüfprozess.

Ein zentrales Dokumentenmanagement legt Belege, Reisekostenabrechnungen und Projektnachweise direkt am jeweiligen Projekt ab. Damit ist bei jeder Abrechnung sofort ersichtlich, welche Nachweise vorliegen und welche noch fehlen, ohne dass jemand eine separate Sammelmappe pflegen muss.

Gerade in der Managementberatung, wo Berater häufig tage- oder wochenweise beim Kunden vor Ort sind, summieren sich Reisekosten schnell zu einem eigenen kleinen Abrechnungsprojekt. Liegen Belege, Zeiten und Projektzuordnung an einer Stelle, lässt sich die Abrechnung gegenüber dem Kunden deutlich schneller und mit weniger Rückfragen abschließen.

Engineering: Freigaben und Gewerke-Dokumentation im Griff

In Engineering-Projekten mit mehreren Gewerken hängt die Abrechnung häufig an formalen Freigaben durch Kunden oder Fachverantwortliche. Fehlt eine Freigabe oder ist sie nicht dokumentiert, verzögert sich die Rechnungsstellung für ganze Leistungspakete. Gerade bei parallel laufenden Gewerken wird die Übersicht schnell unübersichtlich, wenn Freigaben nur in einzelnen E-Mails existieren.

Eine strukturierte Aufgaben- und Projektverwaltung, wie sie im Beitrag zum Aufgabenmanagement beschrieben wird, macht Freigaben zu einem sichtbaren Status im Projekt selbst. Jedes Gewerk lässt sich einzeln nachverfolgen, jede Freigabe ist mit Datum und Verantwortlichem hinterlegt und damit auch Monate später noch nachweisbar.

Das zahlt sich besonders bei Projekten mit mehreren Ausbaustufen oder Nachträgen aus. Wenn ein Kunde Monate nach Projektabschluss nach dem Nachweis für eine bestimmte Gewerke-Freigabe fragt, lässt sich diese Information in einem strukturierten System in wenigen Sekunden abrufen, statt in alten Ordnern oder E-Mail-Archiven danach zu suchen.

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Wann sich systematische Projektadministration auszahlt

Nicht jedes Unternehmen erkennt den Handlungsbedarf zum gleichen Zeitpunkt. In der Praxis zeigen sich einige wiederkehrende Auslöser, an denen Excel und lose Tool-Landschaften an ihre Grenzen stoßen:

  • Das Unternehmen wächst, zusätzliche Projektleiter und Teams kommen hinzu, und die bisherige Excel-Lösung lässt sich nicht mehr konsistent über alle Projekte pflegen.
  • Margendruck durch steigende Personalkosten macht sichtbar, wie viel abrechenbare Zeit tatsächlich in Verwaltung statt in Kundenarbeit fließt.
  • Über die Jahre haben sich mehrere Einzeltools für Zeiterfassung, Aufgaben, Reisekosten und Controlling angesammelt, die parallel gepflegt werden müssen.
  • Kunden fordern zunehmend detaillierte, nachvollziehbare Nachweise für abgerechnete Leistungen, insbesondere bei öffentlichen Aufträgen oder Festpreisprojekten mit Change-Request-Historie.
  • Das bestehende Excel-Reporting stößt an seine Grenze, weil mehrere Personen gleichzeitig Daten pflegen und Versionsstände nicht mehr eindeutig sind.

Sobald einer dieser Punkte zutrifft, wird eine punktuelle Lösung, etwa ein weiteres Excel-Template oder ein zusätzliches Tool, in der Regel nicht ausreichen. Der eigentliche Hebel liegt darin, Zeiterfassung, Projektsteuerung und Kostencontrolling auf eine gemeinsame Datenbasis zu stellen. Wie sich Projektkosten damit systematisch statt reaktiv steuern lassen, beschreibt der Beitrag zum Kostencontrolling ausführlich.

Der Preis des Abwartens zeigt sich meist schleichend statt auf einen Schlag: eine Handvoll zusätzlicher Korrekturstunden pro Monat, ein verzögerter Forecast, eine Rechnung, die wegen fehlender Nachweise zwei Wochen später als geplant rausgeht. In Summe wirkt sich das auf Liquidität und Marge stärker aus, als es die einzelnen Vorfälle vermuten lassen. Wer diese Muster im eigenen Unternehmen wiedererkennt, sollte den Wechsel besser jetzt angehen als im nächsten Geschäftsjahr.

Für Unternehmen, die mit steigender Projektzahl und wachsendem Team an genau diesen Punkt kommen, bietet sich ZEP Compact als durchgängige Lösung für Projektmanagement und Projektcontrolling an. Wer zusätzlich kaufmännische Steuerung, Ressourcenplanung und Abrechnung in einem System benötigt, findet mit ZEP Professional die nächste Ausbaustufe. Der beste Weg, das im eigenen Unternehmen zu prüfen, ist ein direkter Test am eigenen Projektalltag über die 14-tägige kostenlose Testversion.

Fazit: Der nächste Schritt aus der Verwaltungsfalle

Projektadministration wird nicht dadurch besser, dass noch ein weiteres Excel-Sheet oder ein zusätzliches Tool eingeführt wird. Sie wird besser, wenn Zeiterfassung, Work Packages, Change Requests und Freigaben auf einer gemeinsamen Datenbasis zusammenlaufen und für Projektleitung wie Geschäftsführung jederzeit auswertbar sind.

Der praktikabelste erste Schritt ist ein ehrlicher Blick auf den eigenen Status quo: Wie viele Tools sind heute im Einsatz, wo entstehen die meisten Korrekturen vor der Abrechnung, und wie lange dauert es, bis ein aktueller Projektstatus verfügbar ist. Auf dieser Basis lässt sich schnell einschätzen, ob eine durchgängige Lösung wie ZEP Compact den administrativen Aufwand spürbar reduziert und die Marge dort schützt, wo sie heute leise verschwindet.

Wer diesen Status quo einmal nüchtern aufschreibt, merkt meist schnell, an welcher Stelle im Projektalltag am meisten Zeit verloren geht. Genau dort lohnt sich der erste Test einer durchgängigen Lösung am eigenen Projekt, bevor daraus ein dauerhaftes Muster wird.

FAQ

Was zählt konkret zur Projektadministration in Projektdienstleistungsunternehmen?

Dazu gehören alle Tätigkeiten rund um Zeiterfassung, Budgetpflege, Change-Request-Dokumentation, Freigabeprozesse und die Nachweisführung für Kundenrechnungen. In der Praxis sind das oft die Aufgaben, die neben der eigentlichen Projektarbeit nebenbei erledigt werden müssen, aber viel Zeit binden.

Wie viel Arbeitszeit geht durchschnittlich für Verwaltung und Bürokratie verloren?

Das IW Köln beziffert den Bürokratieaufwand in Unternehmen auf rund einen Arbeitstag pro Woche. Bei Projektdienstleistern mit abrechenbaren Stunden wirkt sich das direkt auf die Auslastung und damit auf die Marge aus.

Warum reicht Excel für Projektcontrolling irgendwann nicht mehr aus?

Excel-Auswertungen zeigen den Projektstatus meist erst nachträglich und mit Verzögerung, weil Daten manuell aus mehreren Quellen zusammengetragen werden müssen. Sobald mehrere Personen parallel an Dateien arbeiten oder die Projektzahl wächst, steigt zudem das Fehlerrisiko bei Versionsständen deutlich.

Wie lassen sich Change Requests im IT-Consulting sauber dokumentieren?

Change Requests sollten als eigene, nachvollziehbare Positionen im Projektsystem angelegt werden, inklusive Status, Freigabevermerk und Verknüpfung zu den tatsächlich erfassten Stunden. Das schafft bei der Abrechnung Klarheit darüber, welcher Mehraufwand beauftragt und freigegeben wurde.

Welche Vorteile bietet eine zentrale Software gegenüber mehreren Einzeltools?

Eine zentrale Lösung wie ZEP Compact verbindet Zeiterfassung, Projektplanung und Controlling auf einer Datenbasis, sodass Work Packages, Budgets und Freigaben jederzeit konsistent sind. Das reduziert manuelle Abgleiche, senkt den Korrekturaufwand vor der Abrechnung und macht Kennzahlen wie Auslastung und Forecast direkt auswertbar.

Ab wann lohnt sich der Umstieg von Excel auf eine Projektmanagement-Software?

Typische Signale sind wachsende Teamgrößen, spürbarer Margendruck, ein sich häufender Tool-Wildwuchs oder Kunden, die zunehmend detaillierte Nachweise verlangen. Wer eines dieser Signale bei sich erkennt, sollte den Umstieg mit einer kostenlosen Testversion praxisnah prüfen.

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