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Projektcontrolling mit ZEP: Margen früher sichern

Projektdienstleister verlieren Marge, wenn Zeiterfassung und Projektcontrolling getrennt laufen. Wie Sie Soll-Ist-Vergleiche, fakturierbare Quote und Projektkostencontrolling auf eine gemeinsame Datenbasis stellen und damit früher steuern.

Tanja Hartmann
Content Marketing Managerin
Frau in organgefarbenem Pullover erfasst Projektzeiten auf einem grünen Smartphone.
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Projektdienstleister verlieren Marge selten durch schlechte Arbeit. Sie verlieren sie durch schlechte Datenlage. Zeiterfassung existiert, Projektcontrolling existiert, aber beides läuft getrennt: Stunden landen im einen System, Budgets im nächsten, die Nachkalkulation entsteht Wochen später in einer Excel-Datei, die niemand mehr versteht.

Laut einer Auswertung der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (GPM, 2025) überschreiten rund 40 Prozent der Projekte ihr geplantes Budget, ohne dass Projektverantwortliche dies frühzeitig erkennen. Der Grund liegt fast immer in einer fragmentierten Datenbasis: Zeitdaten werden erfasst, aber nicht konsequent in die wirtschaftliche Steuerung eingespeist.

Dieser Strukturfehler ist teuer. Wer Soll-Ist-Abweichungen erst beim Projektabschluss bemerkt, hat keine Handhabe mehr zur Gegensteuerung.

Was das für Ihr Projektgeschäft konkret bedeutet:

  • Zeitdaten und Budgetdaten leben in getrennten Systemen
  • Projektkostencontrolling basiert auf manuell zusammengeführten Exporten
  • Soll-Ist-Vergleiche kommen zu spät, um noch steuernd einzugreifen
  • Die fakturierbare Quote lässt sich nicht tagesgenau ermitteln
  • Nachkalkulation findet statt, liefert aber keine belastbare Basis für Folgeprojekte

Warum Zeiterfassung allein kein Projektcontrolling ist

Zeiterfassung liefert Rohdaten. Projektcontrolling mit Zeiterfassung bedeutet, diese Rohdaten mit Projektbudgets, Verrechnungssätzen, Aufgabenstrukturen und Meilensteinen zu verknüpfen, damit sie steuerungsrelevant werden.

Der entscheidene Unterschied liegt dabei in der Datenstruktur dahinter.

Was Projektkostencontrolling voraussetzt

Damit Zeitdaten für das Projektcontrolling nutzbar werden, brauchen Sie drei Voraussetzungen:

  1. Klare Buchungsstruktur. Jede erfasste Stunde muss einer Aufgabe, einem Projekt und einer Kostenart zugeordnet sein. Ohne diese Granularität ist kein Soll-Ist-Vergleich auf Aufgabenebene möglich.
  2. Hinterlegte Verrechnungssätze. Erst wenn Stunden mit internen Kostensätzen oder Kundenpreisen verknüpft sind, entstehen aus Zeitdaten Projektkosten und Deckungsbeiträge.
  3. Automatischer Abgleich mit der Budgetplanung. Manuell exportierte Stundenlisten, die monatlich in eine Excel-Tabelle überführt werden, erfüllen diese Anforderung strukturell nicht.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) weist in ihren Studien zur Arbeitszeitgestaltung regelmäßig darauf hin, dass fehlende Transparenz über Arbeitszeiten und Aufwände zu erhöhter Belastung in Projektteams führt, da Planung und Realität dauerhaft auseinanderdriften. Projektcontrolling ist damit nicht nur eine kaufmännische, sondern auch eine operative Führungsaufgabe.

Projektcontrolling KPIs: Was tatsächlich gemessen werden muss

Effektives Projektcontrolling basiert nicht auf einem einzigen Wert. Die relevanten Kennzahlen hängen vom Projekttyp, dem Abrechnungsmodell und der Unternehmensgröße ab. Folgende Projektcontrolling-KPIs sind für Projektdienstleister im DACH-Raum zentral:

  • Soll-Ist-Vergleich Projektzeiten: Geplante versus tatsächlich aufgewendete Stunden, aufgeschlüsselt nach Aufgabe und Phase. Abweichungen ab 15 Prozent erfordern aktive Gegensteuerung.
  • Fakturierbare Quote: Der Anteil der gesamten Arbeitszeit, der direkt Kunden zugeordnet und abgerechnet werden kann. Eine Quote unter 65 Prozent signalisiert strukturelle Ineffizienzen.
  • Earned Value: Der tatsächlich erarbeitete Wert im Verhältnis zu den tatsächlichen Kosten. Ermöglicht eine Hochrechnung, ob ein Projekt bei aktuellem Trend im Budget bleibt.
  • Projektmarge in Echtzeit: Deckungsbeitrag auf Projektebene, berechnet aus Erlösen abzüglich direkter Projektkosten inklusive Personalaufwand.

Wer diese KPIs manuell pflegen muss, betreibt Projektcontrolling als Nachberichterstattung. Wer sie systemgestützt mit ZEP führt, hat echte Steuerung.

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Umsetzung im Unternehmensalltag: Wo die Kontrolle verloren geht

Bevor Software zum Thema wird, lohnt ein genauer Blick auf die Stellen im Projektalltag, an denen Controllingschwächen tatsächlich entstehen.

Phase 1: Beim Projektstart

Budgets werden geplant, aber zu selten mit der Zeiterfassungsstruktur abgeglichen. Projektphasen in der Planung stimmen nicht mit den Buchungsstrukturen in der Zeiterfassung überein. Der Soll-Ist-Vergleich ist damit schon vor Projektstart unmöglich, weil Planung und Erfassung unterschiedlichen Logiken folgen.

Ein Ingenieurbüro mit 30 Mitarbeitenden plant ein Infrastrukturprojekt mit fünf klar definierten Leistungsphasen. Die interne Zeiterfassung kennt nur drei Buchungskategorien. Abweichungen lassen sich ab diesem Moment nur noch schätzen.

Phase 2: Während der Durchführung

Während das Projektteam arbeitet, werden Stunden erfasst, aber nicht systematisch gegen Budget-Schwellwerte geprüft. Projektleiter müssen aktiv nachfragen oder manuell konsolidieren, um den aktuellen Stand zu kennen. In Projekten mit mehreren parallelen Aufgaben und häufigen Änderungsanforderungen ist das mit vertretbarem Aufwand nicht leistbar.

Die Konsequenz: Budgetüberschreitungen durch unbemerkte wöchentliche Abweichungen, die sich über Monate akkumulieren.

Phase 3: Bei der Abrechnung

Wenn die Abrechnung beginnt, zeigen sich die strukturellen Schwächen des manuellen Ansatzes offen. Zeitdaten werden aus einem System exportiert, Rechnungsposten in einem anderen erstellt, und die Verbindung zwischen geleisteten Stunden und zu fakturierenden Leistungen ist für niemanden transparent.

Fakturierbare und nicht fakturierbare Zeiten werden entweder pauschal getrennt oder manuell gefiltert. Das kostet Zeit und erhöht die Fehlerquote. Bei Time-and-Material-Projekten führt das direkt zu Umsatzverlust, wenn abrechenbare Stunden nicht vollständig erfasst oder korrekt zugeordnet wurden.

Phase 4: Bei der Nachkalkulation

Nachkalkulation wird in vielen Projektdienstleistern als abschließende Pflichtübung betrachtet. In der Praxis bringt sie aber nur dann verwertbare Erkenntnisse, wenn die Ausgangsdaten granular und konsistent sind.

Wer Nachkalkulation auf Basis von Excel-Exporten betreibt, in denen Buchungsstrukturen nicht projektphasengenau sind, bekommt keine belastbaren Zahlen für die nächste Angebotskalkulation. Das Wissen bleibt im Kopf der Projektleiter, anstatt in die Systeme überzugehen.

Die Projektauswertung mit ZEP löst dieses Problem durch strukturierte Datenhaltung über den gesamten Projektzyklus: von der Angebotsphase bis zum Projektabschluss.

Wie sich die fakturierbare Quote berechnen und steuern lässt

Die fakturierbare Quote ist eine der aussagekräftigsten Kennzahlen für Projektdienstleister, wird aber in der Praxis selten konsequent erhoben.

🧮 Berechnung 🧮

Fakturierbare Quote = (Fakturierbare Stunden / Gesamte Arbeitsstunden) × 100

Bei einem Unternehmen mit 20 Mitarbeitenden und einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 40 Stunden fallen 800 Arbeitsstunden pro Woche an. Liegt die fakturierbare Quote bei 60 Prozent, sind 320 Stunden pro Woche nicht direkt abrechenbar, ohne dass klar ist, wofür sie aufgewendet wurden.

Diese Transparenz erfordert, dass Zeiterfassung und Projektstruktur synchron laufen: Intern und nicht fakturierbar muss als Buchungskategorie genauso sauber erfasst sein wie fakturierbare Projektarbeit.

Soll-Ist-Vergleich Projektzeiten: Wann er wirklich hilft

Ein Soll-Ist-Vergleich auf Projektebene liefert Steuerungsrelevanz nur dann, wenn er auf Aufgaben- oder Phasenebene möglich ist und in kurzen Intervallen ausgewertet wird.

Wöchentliche Abweichungsberichte, die zeigen, welche Aufgabenpakete bereits überbudgetiert sind, ermöglichen es Projektleitern, zeitnah zu eskalieren, Scope zu begrenzen oder Ressourcen umzuschichten. Monatliche Berichte auf Projektgesamtebene erfüllen diese Funktion nicht.

Ein Projektreporting-Tool wie ZEP, das Zeitbuchungen direkt mit Budgetwerten verknüpft, macht diesen Vergleich ohne manuelle Datenaufbereitung möglich.

Systematisches Projektcontrolling mit ZEP in der Praxis

Projektdienstleister, die Projektcontrolling und Zeiterfassung auf einer gemeinsamen Datenbasis führen, gewinnen drei konkrete Vorteile.

Vorteil 1: Frühwarnsystem statt Abschlussüberraschung

Wenn Zeitdaten automatisch gegen Budgetwerte geprüft werden, entstehen Abweichungssignale in dem Moment, in dem sie steuerbar sind. Ein Budget-Alarm bei 70 Prozent Ausschöpfung bei gleichzeitig 50 Prozent Fertigstellungsgrad gibt dem Projektleiter die Möglichkeit, konkrete Maßnahmen einzuleiten.

Vorteil 2: Nachkalkulation als Lernquelle

Wenn Nachkalkulation auf konsistenten, phasengenauen Zeitdaten beruht, lassen sich Angebote für vergleichbare Folgeprojekte mit belastbaren historischen Werten kalkulieren. Die häufige Unterschätzung von Aufwänden für Abstimmung, Dokumentation und Testing lässt sich systematisch in zukünftige Planungen einpreisen.

Nachkalkulation mit einer Software wie ZEP wird damit kein administrativer Abschluss, sondern eine strukturelle Wissensquelle.

Vorteil 3: Projektauswertung für mehrere Projekte gleichzeitig

Wer mehrere Projekte parallel führt, braucht eine übergreifende Sicht auf Auslastung, Margenbeitrag und Budgetstatus. Eine Projektauswertungssoftware, die Zeitdaten aggregiert und auf Portfolioebene vergleichbar macht, ersetzt die manuelle Konsolidierung aus mehreren Quellen.

ZEP verbindet Projektzeiterfassung, Ressourcenplanung und Projektcontrolling auf einer Datenbasis. Soll-Ist-Vergleiche, fakturierbare Quote und Projektmarge stehen in Echtzeit zur Verfügung, ohne dass Daten aus mehreren Systemen zusammengeführt werden müssen. Abrechnung und Nachkalkulation bauen auf denselben Zeitdaten auf, die das Team bereits im Projektalltag erfasst.

Das reduziert den Aufwand für Projektreporting spürbar und macht Projektcontrolling-KPIs zu einem täglichen Steuerungsinstrument anstatt zu einer periodischen Auswertungsaufgabe.

Fazit: Drei Schritte zu belastbarem Projektcontrolling

Wenn Ihr Projektcontrolling heute auf manuell konsolidierten Daten basiert, sind dies die drei Handlungsfelder mit dem größten Hebel:

Schritt 1: Buchungsstrukturen angleichen. Stellen Sie sicher, dass Zeiterfassung und Projektstruktur dieselbe Granularität haben. Ohne phasengenaue Buchungslogik ist kein belastbarer Soll-Ist-Vergleich möglich.

Schritt 2: Verrechnungssätze hinterlegen. Definieren Sie für alle relevanten Rollen interne Kostensätze und, wo zutreffend, Kundenpreise. Erst dann werden Zeitdaten zu Kostendaten.

Schritt 3: Berichtszyklus verkürzen. Wechseln Sie von monatlicher zu wöchentlicher Projektauswertung. Der Mehraufwand ist mit systemgestütztem Projektcontrolling minimal; der Steuerungsgewinn ist erheblich.

Systeme, die Zeiterfassung und Projektcontrolling auf einer Datenbasis vereinen, sind keine strategische Option für späteres Wachstum. Sie sind die Voraussetzung dafür, dass Ihre Margen heute nicht unbemerkt erodieren.

FAQ

Wie berechne ich die fakturierbare Quote in meinem Unternehmen?

Die fakturierbare Quote ergibt sich aus dem Verhältnis der direkt abrechenbaren Projektstunden zu den gesamten geleisteten Arbeitsstunden, multipliziert mit 100. Eine Quote unter 65 Prozent weist auf hohe interne Aufwände hin, die systematisch analysiert werden sollten. Voraussetzung ist eine Zeiterfassung, die fakturierbare und nicht fakturierbare Buchungen konsequent trennt.

Was ist der Unterschied zwischen Projektcontrolling und Projektreporting?

Projektreporting dokumentiert vergangene Entwicklungen und dient der Kommunikation gegenüber Stakeholdern. Projektcontrolling ist die vorausschauende Steuerungsfunktion: Es vergleicht Ist-Daten mit Planwerten, identifiziert Abweichungen frühzeitig und leitet Korrekturmaßnahmen ein. Wirksames Projektcontrolling setzt voraus, dass Zeitdaten und Budgetziele auf derselben Datenbasis liegen.

Welche KPIs sind für das Projektcontrolling bei Beratungsunternehmen besonders relevant?

Für Beratungsunternehmen sind fakturierbare Quote, Projektmarge, Soll-Ist-Vergleich auf Aufgabenebene und der Earned Value die zentralen Steuerungsgrößen. Zusätzlich relevant: Utilization Rate je Mitarbeitendem und die Abweichung zwischen geplantem und tatsächlichem Projektstatus zum selben Fertigstellungsgrad.

Wie funktioniert eine sinnvolle Nachkalkulation von Projekten?

Eine belastbare Nachkalkulation erfordert phasengenaue Zeitdaten, hinterlegte Verrechnungssätze und den Abgleich mit der ursprünglichen Angebotsplanung. Das Ziel ist nicht die Fehleranalyse, sondern die Extraktion von Planungsmustern, die in zukünftige Angebote eingepreist werden können. Software-gestützte Nachkalkulation macht diesen Abgleich automatisch, ohne manuelle Exportarbeit.

Ab wann lohnt sich eine Projektauswertungssoftware für kleinere Projektdienstleister?

Sobald ein Unternehmen mehr als fünf parallele Projekte führt oder regelmäßig feststellt, dass Budgets erst nach Projektabschluss als überschritten erkannt werden, übersteigt der Nutzen einer Projektauswertungssoftware den Einführungsaufwand deutlich. Entscheidend ist, ob die aktuelle Datenbasis valide Soll-Ist-Vergleiche und eine belastbare fakturierbare Quote ermöglicht.

Wie vermeide ich Budgetüberschreitungen in meinen Projekten?

Budgetüberschreitungen entstehen fast immer durch zu späte Erkennung von Abweichungen. Die wirksamste Gegenmaßnahme ist ein wöchentlicher Soll-Ist-Vergleich auf Aufgabenebene mit automatischen Schwellwertalarmen. Dafür müssen Zeiterfassung und Budgetplanung in einem System verknüpft sein. Manuelle Konsolidierung aus mehreren Quellen verzögert die Erkennung um Wochen.

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