Ein erfahrener Projektleiter kündigt, eine Senior Consultant fällt wochenlang krankheitsbedingt aus, ein Planer im Engineering-Büro wechselt zum Wettbewerber. Der Auftrag läuft weiter, aber plötzlich fehlt die Person, die wusste, wie die Kalkulation zustande kam, welche Absprachen es mit dem Kunden gab und warum bestimmte Entscheidungen getroffen wurden.
Das Projektwissen lag im Kopf einer einzelnen Person und in ihrem E-Mail-Postfach, dokumentiert war es nirgends. Genau in diesem Moment zeigt sich das Schlüsselpersonen-Risiko in voller Härte: Projekte stocken, weil zentrales Wissen an eine einzelne Person gebunden war.
Die Auswirkungen zeigen sich in der Praxis meist in denselben Mustern:
- Die Nachfolge startet ohne belastbare Aufwandshistorie und kalkuliert das Folgeprojekt auf Basis von Schätzungen statt Zahlen.
- Die Kundenbeziehung hing an einer Person, jetzt fehlt der direkte Draht, und Vertrauen muss neu aufgebaut werden.
- Entscheidungen aus früheren Projektphasen lassen sich kaum noch nachvollziehen, weil sie nirgends dokumentiert wurden.
- Die Projektleitung trägt Informationen aus E-Mails, Excel-Tabellen und Gesprächsnotizen mühsam zusammen, statt sie an einer Stelle vorzufinden.
- Forecast und Ressourcenplanung geraten ins Wanken, weil niemand genau weiß, wie viel Aufwand für die restlichen Arbeitspakete realistisch ist.
Für die Geschäftsführung ist das mehr als ein reines Personalthema. Wenn Wissen an Einzelpersonen hängt, wird jede Kündigung zum Risiko für Marge und Auslastung: Nachbesetzungen dauern länger, Projekte verzögern sich, und der Forecast basiert auf Bauchgefühl statt auf belastbaren Daten aus dem Projektcontrolling.
Besonders schmerzhaft wird das Schlüsselpersonen-Risiko dort, wo mehrere Projekte gleichzeitig laufen und die ausgefallene Person Wissen über verschiedene Mandate verteilt hatte. Dann reicht ein einziger Wechsel, um an mehreren Stellen gleichzeitig Verzögerungen auszulösen, ohne dass die Geschäftsführung sofort erkennt, wo genau das Problem liegt.
Ein typisches Bild aus dem PMO-Alltag: Die Nachfolge sitzt am ersten Tag vor einem übergebenen Laptop, einem Ordner mit losen Notizen und der Bitte, sich schnell einzuarbeiten. Welche Leistungen bereits abgerechnet sind, welche Meilensteine der Kunde mündlich verschoben hat und welche internen Zusagen es gab, muss sie sich Stück für Stück zusammensuchen.
Bis daraus wieder ein verlässlicher Projektstatus wird, vergehen oft Wochen, in denen die Steuerung faktisch stillsteht.
Häufig fällt das Ausmaß des Schlüsselpersonen-Risikos erst auf, wenn der nächste Statustermin mit dem Kunden ansteht und niemand im Team die offenen Punkte vollständig beantworten kann. Dann rächt sich, dass Wissen über Jahre hinweg informell weitergegeben wurde, statt es an einem festen Ort im Projekt zu hinterlegen.
Was Wissensverlust im Projektgeschäft tatsächlich kostet
Wie groß das Schlüsselpersonen-Risiko im Projektgeschäft tatsächlich ist, zeigen aktuelle Zahlen deutlich. Projekte verzögern sich beim Ausfall des Projektleiters im Durchschnitt um 20 bis 30 Prozent, weil die Nachfolge sich erst mühsam in Status, Kalkulation und offene Punkte einarbeiten muss.
Diese Verzögerung wirkt sich direkt auf Marge und Auslastung aus. Jede zusätzliche Woche Einarbeitung bindet Kapazität, die eigentlich für neue Aufträge oder andere laufende Projekte eingeplant war, und verschiebt damit den gesamten Ressourcenplan im Unternehmen.
Wie viel Zeit allein die Suche nach Informationen kostet, belegt eine Atlassian-Studie. Demnach verbringen Büroangestellte im Schnitt 10 Stunden pro Woche mit der Suche nach Informationen, also fast einen vollen Arbeitstag.
Im Projektgeschäft heißt das: Ein Projektleiter durchsucht E-Mails, Ablagen und Chatverläufe, um herauszufinden, was ein Kollege vor sechs Monaten mit dem Kunden vereinbart hat, statt an der eigentlichen Projektsteuerung zu arbeiten.
Bei fünf oder zehn parallel laufenden Projekten summiert sich dieser Suchaufwand zu einem erheblichen Produktivitätsverlust, der in keiner Zeiterfassung als eigene Position auftaucht und trotzdem Marge kostet.
Hinzu kommt eine demografische Entwicklung, die das Thema in den kommenden Jahren zusätzlich verschärft. Laut IfM Bonn stehen in Deutschland zwischen 2026 und 2030 rund 186.000 Unternehmensnachfolgen an.
Für Projektdienstleister bedeutet das zusätzlichen Druck: Auch erfahrene Führungskräfte und Senior Consultants gehen in großer Zahl in den Ruhestand oder wechseln das Unternehmen, und mit ihnen viel unausgesprochenes Projektwissen.
Wer sich schon jetzt mit dem Mitarbeiterlebenszyklus und geplanten Übergaben beschäftigt, kann die entstehenden Wissenslücken schließen, bevor sie im Tagesgeschäft sichtbar werden.
Für das PMO heißt das konkret: Forecasts, die auf dem Erfahrungswissen einzelner Projektleiter beruhen, sind nur so lange belastbar, wie diese Personen im Unternehmen bleiben. Sobald eine Schlüsselperson ausfällt, verliert die Ressourcenplanung ihre Grundlage, und Auslastungszahlen für die kommenden Monate werden zur reinen Schätzung.
Diese Fakten zeigen einen klaren Zusammenhang: Je stärker Wissen an einzelne Köpfe statt an dokumentierte Prozesse gebunden ist, desto teurer wird jeder Personalwechsel, sei es geplant durch eine Nachfolge oder ungeplant durch Kündigung oder Ausfall. Für Geschäftsführung und PMO lohnt sich deshalb der Blick auf die eigene Projektlandschaft, bevor der nächste Wechsel ansteht.
Wissenssicherung im Projektalltag: Wie Sie das Schlüsselpersonen-Risiko strukturell entschärfen
Ohne strukturierte Projektdaten wandert Wissen zwangsläufig in Köpfe und E-Mail-Postfächer ab. Kalkulationen entstehen in individuellen Excel-Tabellen, Absprachen mit dem Kunden landen in persönlichen Postfächern, und der Status einzelner Arbeitspakete existiert nur im Kopf der zuständigen Person. Jede Übergabe wird dadurch zum Blindflug: Die Nachfolge muss rekonstruieren, was eigentlich längst dokumentiert sein sollte.
Genau hier setzt Wissenssicherung mit einer strukturierten Projektmanagement-Software an. Statt Wissen von der Verfügbarkeit einzelner Personen abhängig zu machen, führt ZEP Compact Projektstammdaten, Zeiterfassung, Dokumente und Budgets an einer Stelle zusammen. Was in der Software steht, kann jede Nachfolgerin und jeder Nachfolger nachlesen, unabhängig davon, wer das Projekt ursprünglich verantwortet hat.
Für die Geschäftsführung bedeutet das einen Perspektivwechsel: Wissenssicherung entsteht dabei als Nebenprodukt der täglichen Projektarbeit, ganz ohne zusätzliche Dokumentationspflicht. Wer ohnehin Zeiten erfasst, Budgets pflegt und Dokumente ablegt, baut damit automatisch eine Wissensbasis auf, die auch nach einem Personalwechsel trägt.
Drei Bausteine für eine belastbare Projektübergabe
Projektstammdaten als gemeinsame Wissensbasis. Wenn Kalkulation, Ansprechpartner, Meilensteine und Vertragsdetails in klar strukturierten Projektstrukturplänen hinterlegt sind, statt in persönlichen Notizen, kann jede berechtigte Person im Unternehmen den aktuellen Stand nachvollziehen. Das reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Köpfen von Anfang an.
Dokumentenmanagement statt verteilter Ablagen. Verträge, Angebote, Protokolle und Change Requests gehören dorthin, wo auch das Projekt gesteuert wird. Über das Dokumentenmanagement von ZEP sind alle projektrelevanten Unterlagen direkt am jeweiligen Projekt hinterlegt und für die Nachfolge sofort auffindbar, statt verstreut in persönlichen Ablagen oder Mail-Ordnern zu liegen.
Lückenlose Projekthistorie über Stundennachweise. Stundennachweise sind mehr als eine Abrechnungsgrundlage. Sie zeigen, wer wann an welchem Arbeitspaket gearbeitet hat, wie viel Aufwand tatsächlich in einzelne Phasen geflossen ist und wo Planung und Realität auseinanderliefen. Diese Historie wird zur Wissensbasis für jede Nachkalkulation und jedes Folgeprojekt.
Zusammengenommen entsteht so ein Sicherheitsnetz, das unabhängig von einzelnen Personen funktioniert: Selbst wenn eine Schlüsselperson ohne lange Vorlaufzeit ausfällt, findet die Nachfolge in ZEP eine vollständige Grundlage vor, statt bei null anzufangen.
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IT-Consulting: Übergabe bei Hypercare und Cutover
In der Cutover-Phase eines IT-Projekts steckt enormes Detailwissen: welche Schnittstelle zuletzt Probleme gemacht hat, welche Workarounds mit dem Kunden abgestimmt wurden, welche Tickets noch offen sind. Fällt der verantwortliche Senior Consultant genau in der Hypercare-Phase aus, wird es kritisch, wenn dieses Wissen nirgends dokumentiert ist und nur mündlich weitergegeben wurde.
Mit strukturierten Projektdaten in ZEP Professional sieht die Nachfolge sofort, welche Arbeitspakete abgeschlossen sind, wie viel Budget für die Hypercare-Phase noch zur Verfügung steht und welche Dokumente zu welchem offenen Punkt gehören. Die Übergabe dauert Stunden statt Wochen.
Gerade in dieser Phase zählt jede Stunde, die nicht mit Suchen verloren geht. Wenn Tickets, Testprotokolle und Freigaben an das jeweilige Arbeitspaket im Projekt geknüpft sind, kann auch eine kurzfristig eingesprungene Vertretung den Kunden fachlich fundiert durch die kritischen letzten Tage vor dem Go-live begleiten.
Management Consulting: Mandatsübergabe ohne Kundenverlust
Im Management Consulting hängt die Kundenbeziehung oft besonders eng an einer Person. Wechselt der Mandatsverantwortliche, ist die Sorge groß, dass mit ihm auch das Vertrauen des Kunden geht. Wenn die gesamte Historie des Mandats, von der ersten Angebotsphase über alle Workshops bis zu den aktuellen Ergebnissen, im System dokumentiert ist, kann die Nachfolge fachlich sofort anschlussfähig übernehmen.
Das ersetzt nicht das persönliche Gespräch mit dem Kunden, es verschafft der Nachfolge aber die Substanz, um dieses Gespräch souverän zu führen und offene Fragen direkt zu beantworten.
Gerade bei mehrjährigen Rahmenmandaten mit wiederkehrenden Folgeprojekten zahlt sich das doppelt aus: Wer die Aufwandshistorie früherer Phasen vorliegen hat, kalkuliert das nächste Angebot realistischer und vermeidet, dass Erfahrungswerte mit der wechselnden Besetzung verloren gehen.
Engineering: Meilensteine, Gewerke und lange Projektlaufzeiten
Engineering-Projekte laufen oft über Jahre und umfassen zahlreiche Gewerke, an denen unterschiedliche Planerinnen und Planer beteiligt sind. Wechselt eine Planerin nach zwei Jahren mitten in der Ausführungsphase, muss die Nachfolge auf einen Blick sehen, welcher Meilenstein wie weit fortgeschritten ist und welche Abstimmungen mit anderen Gewerken bereits getroffen wurden.
Eine lückenlose Projekthistorie über alle Phasen hinweg, von der Planung bis zur Ausführung, macht genau das möglich und verhindert, dass Wissen über Jahre hinweg an eine einzelne Person gebunden bleibt.
Das gilt besonders, wenn mehrere Gewerke zeitversetzt starten und enden: Ohne dokumentierte Übergabepunkte zwischen den Gewerken muss jede Nachfolge zunächst klären, welche Annahmen der ursprünglichen Planung noch gültig sind, bevor überhaupt weitergearbeitet werden kann.
Wann es Zeit wird, das Schlüsselpersonen-Risiko aktiv anzugehen
Es gibt typische Momente, in denen Unternehmen merken, dass ihr Schlüsselpersonen-Risiko zu groß geworden ist. Meist sind es dieselben Auslöser, die in Geschäftsführung und PMO für Unruhe sorgen:
- Das Unternehmen wächst schnell, und mit jedem neuen Projektleiter wächst auch die Zahl der individuellen Excel-Tabellen und persönlichen Ablagesysteme.
- Die Fluktuation nimmt zu, und mit jeder Kündigung verlässt spürbar viel Erfahrungswissen das Unternehmen.
- Anstehende Nachfolgen in Führungspositionen rücken näher, ohne dass die Übergabe strukturell vorbereitet ist.
- Excel-Listen und persönliche Ablagen stoßen an ihre Grenzen, weil niemand mehr den Überblick über alle laufenden Projekte hat.
In all diesen Situationen hilft dieselbe Grundregel: Je mehr Projektwissen in einer zentralen, für alle Berechtigten zugänglichen Datenbasis liegt, desto weniger hängt vom Verbleib einzelner Personen ab. Das ist keine einmalige Aufgabe, das betrifft die tägliche Arbeitsweise: wie Projekte angelegt, Zeiten erfasst und Dokumente abgelegt werden.
Gerade beim Wachstum zeigt sich das Problem oft schleichend: Mit jedem neuen Kunden und jedem neuen Projektleiter entsteht ein weiteres individuelles System aus Tabellen und Ablagen, bis am Ende niemand mehr genau sagen kann, wo welche Information zu welchem Projekt liegt. Wer diesen Punkt frühzeitig erkennt, spart sich später eine aufwendige Aufräumaktion unter Zeitdruck.
Wer heute in ZEP Compact oder ZEP Professional investiert, schafft die Grundlage dafür, dass Projekte auch dann steuerbar bleiben, wenn eine Schlüsselperson das Unternehmen verlässt, in Elternzeit geht oder in den Ruhestand wechselt.
Die Umstellung muss dabei kein großes Change-Projekt sein: Wer Zeiterfassung, Projektstammdaten und Dokumente Schritt für Schritt zentralisiert, reduziert das Risiko bereits mit dem ersten Projekt, das vollständig im System abgebildet ist.
Mit der 14-tägigen kostenlosen Testversion lässt sich das im eigenen Projektalltag unverbindlich ausprobieren, bevor eine Entscheidung für das gesamte Unternehmen ansteht.
Ein einfacher Realitätscheck hilft bei der Einschätzung: Lassen Sie sich für ein laufendes Projekt den aktuellen Status, die verbleibenden Aufwände und die offenen Kundentermine ausschließlich aus dem System heraus zusammenstellen, ohne Rückfrage bei der zuständigen Projektleitung.
Gelingt das lückenlos, ist Ihr Schlüsselpersonen-Risiko bereits gut abgesichert. Stockt es an mehreren Stellen, wissen Sie genau, wo die nächsten Schritte ansetzen sollten.
Fazit: Handeln, bevor die nächste Schlüsselperson geht
Schlüsselpersonen-Risiko lässt sich nicht wegdiskutieren, aber strukturell entschärfen. Je früher Projektwissen in einer gemeinsamen Datenbasis liegt, desto gelassener lassen sich Kündigungen, Krankheitsausfälle und geplante Nachfolgen im Projektgeschäft managen.
Der Unterschied zeigt sich am deutlichsten im Ernstfall: Unternehmen mit strukturierten Projektdaten übergeben ein Mandat in Tagen, Unternehmen ohne diese Basis brauchen dafür Wochen und riskieren dabei Marge, Kundenvertrauen und Termine gleichzeitig.
Konkrete nächste Schritte:
- Prüfen Sie, in wie vielen laufenden Projekten Wissen aktuell nur bei einer einzigen Person liegt.
- Legen Sie Projektstammdaten, Dokumente und Stundennachweise künftig zentral statt verteilt an.
- Testen Sie ZEP 14 Tage kostenlos und prüfen Sie, wie schnell sich eine Projektübergabe damit tatsächlich durchführen lässt.
FAQ
Wie erkenne ich, ob mein Unternehmen ein hohes Schlüsselpersonen-Risiko hat?
Ein klares Warnzeichen ist, wenn Projektinformationen ausschließlich in persönlichen E-Mail-Postfächern, individuellen Excel-Listen oder im Kopf einzelner Mitarbeitender liegen. Prüfen Sie testweise, ob eine Vertretung ein laufendes Projekt allein anhand der vorhandenen Dokumentation fortführen könnte, ohne die verantwortliche Person zu fragen.
Betrifft Schlüsselpersonen-Risiko nur kleine Unternehmen?
Nein, auch größere Beratungen und Engineering-Büros sind betroffen, sobald Wissen an einzelne Senior-Rollen statt an Prozesse gebunden ist. Je mehr Projekte parallel laufen, desto schwerer wiegt der Ausfall einer erfahrenen Person, weil ihr Wissen über mehrere Mandate verteilt ist.
Wie lange dauert es, Wissenssicherung im Projektgeschäft einzuführen?
Die technische Einrichtung einer Projektmanagement-Software wie ZEP Compact ist meist innerhalb weniger Wochen abgeschlossen. Der eigentliche Aufwand liegt danach in der Disziplin, Projektdaten, Dokumente und Stunden konsequent im System zu pflegen statt nebenbei in privaten Ablagen.
Welche Rolle spielt Zeiterfassung bei der Wissenssicherung?
Stundennachweise dokumentieren nicht nur Aufwand für die Abrechnung, sie zeigen auch, welche Arbeitspakete wie viel Zeit gebunden haben und wo Planung und Umsetzung auseinandergingen. Diese Historie wird zur Basis für realistische Kalkulationen im nächsten Projekt, auch ohne die ursprünglich verantwortliche Person.
Was kostet ein schlecht vorbereiteter Projektleiterwechsel konkret?
Neben dem Verzögerungseffekt von 20 bis 30 Prozent laut ZEP-Blog zur Wissenssicherung entstehen oft zusätzliche Kosten durch doppelte Abstimmungsschleifen mit dem Kunden und durch Nacharbeiten, weil frühere Entscheidungen falsch rekonstruiert wurden.
Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich eine strukturierte Projektmanagement-Software zur Wissenssicherung?
Bereits ab wenigen Projektleitenden zahlt sich eine zentrale Lösung aus, weil schon der Ausfall einer einzigen Person spürbare Lücken reißt. ZEP Compact ist für Teams ab etwa 5 Mitarbeitenden ausgelegt und wächst mit steigender Projektanzahl mit.








