ZEP via MCP-Server direkt in ihrer KI-Anwendung nutzen
ZEP MCP ist die Schnittstelle, über die KI-Anwendungen wie Claude oder ChatGPT auf ZEP zugreifen. Fragen Sie Ihre KI nach dem Projektbudget, lassen Sie Ihre Woche nachtragen oder ein Ticket anlegen, ohne das System zu wechseln. Mit Ihren Rechten, nach Ihrer Bestätigung.
Über 3.000 Unternehmen vertrauen auf ZEP




































Vorteile von ZEP MCP
ZEP wird zum Verbindungspunkt in Ihrem KI-Arbeitsalltag, ohne die Kontrolle abzugeben.
ZEP dort, wo Sie ohnehin arbeiten
- Projektzeiten buchen, Auswertungen abrufen, Projekte und Tickets pflegen, direkt aus Ihrer KI-Anwendung
- Kein Wechsel zwischen Systemen, kein zweites Fenster
- Dieselben Werkzeuge wie im ZEP Assistant, nur am gewohnten Ort
Aus Daten werden Ergebnisse
- Claude oder ChatGPT holen sich die Zahlen aus ZEP und verarbeiten sie direkt weiter
- Der Statusbericht als PDF, die Auslastung als Tabelle, die Projektübersicht als Präsentation
- ZEP-Daten lassen sich mit allem kombinieren, was in Ihrer KI-Anwendung sonst angebunden ist
Volle Kontrolle
- Die KI sieht und ändert nur, was die angemeldete Person in ZEP selbst darf
- Jede Änderung erscheint zuerst als Vorschau und wird erst nach Ihrer Bestätigung ausgeführt
- Administratoren schalten die Schnittstelle für den ganzen Mandanten mit einem Klick ab


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So verbinden Sie ZEP MCP mit Ihrer KI-Anwendung

ZEP MCP einrichten
Die Einrichtung folgt dem gewohnten Schnittstellenprinzip. Kopieren Sie in ZEP die MCP-Server-Adresse, sie steht dort bereit und ist für alle Kunden gleich. Fügen Sie ZEP anschließend in Ihrer KI-Anwendung, etwa Claude oder ChatGPT, als Connector hinzu und tragen Sie die Adresse ein, für einzelne Nutzer oder unternehmensweit.
Beim ersten Mal melden Sie sich mit Ihrer gewohnten ZEP-Anmeldung an, auch per Single Sign-on, und bestätigen die Verbindung. Danach gelten dieselben Rechte wie in ZEP selbst.
Alle Details zur Einrichtung finden Sie in unserem Help Center.
FAQ
Häufig gestellte Fragen und Antworten zu ZEP MCP.
Kostet ZEP MCP extra?
Nein. ZEP MCP ist wie alle Schnittstellen in jeder Produktlinie inklusive und verursacht keinen Aufpreis. Voraussetzung ist eine KI-Anwendung, die das Model Context Protocol unterstützt.
Welche Daten sieht die KI, und kann sie etwas verändern?
Die KI sieht und ändert ausschließlich das, was die angemeldete Person in ZEP selbst darf. Es gibt keinen Sonderzugang für Maschinen und keinen Zugang für ausgeschiedene Mitarbeitende. Jede Änderung erscheint zuerst als Vorschau und wird erst nach Ihrer Bestätigung ausgeführt. Administratoren können die Schnittstelle zudem für den ganzen Mandanten abschalten.
Welche KI-Anwendungen funktionieren mit ZEP MCP?
ZEP MCP funktioniert mit allen KI-Anwendungen, die das Model Context Protocol unterstützen, zum Beispiel Claude oder ChatGPT. Da MCP ein offener Standard ist, sind Sie an keinen Anbieter gebunden und wählen die KI-Anwendung selbst.
Worin unterscheidet sich ZEP MCP vom ZEP Assistant?
Beide bieten dieselben Werkzeuge, nur an einem anderen Ort. Der ZEP Assistant, der KI-Chat in ZEP, arbeitet im Chatfenster in ZEP. ZEP MCP bringt dieselben Funktionen in die KI-Anwendung, mit der Ihr Team ohnehin arbeitet. Dort lassen sich die ZEP-Daten direkt weiterverarbeiten, etwa als PDF-Bericht, Excel-Tabelle oder Präsentation, und mit allem kombinieren, was dort sonst angebunden ist. Belege und Anhänge in ZEP ablegen geht weiterhin nur im ZEP Assistant.
Was ist ZEP MCP?
ZEP MCP ist die Schnittstelle, über die eine KI-Anwendung auf ZEP zugreift. MCP (Model Context Protocol) ist ein offener Standard, über den KI-Anwendungen mit Fachsystemen arbeiten. ZEP stellt dafür einen eigenen MCP-Server bereit. In der KI-Anwendung Ihrer Wahl erledigen Sie damit, was Sie heute im ZEP Assistant tun: Projektzeiten buchen, Auswertungen abrufen sowie Projekte, Kunden, Tickets und Belege pflegen.
